Neuerungen & aktuelle Entwicklungen
Version 2.0.0 ausgerollt
Zukunft beginnt jetzt
Die bei der Generalversammlung beschlossenen technologischen Weichenstellungen werden bei Kieselstein ERP nicht lange diskutiert, sondern konsequent umgesetzt. Bereits seit 1. Juni arbeitet das erste Mitglied mit der neuen Version – und mittlerweile ist bereits die Version 2.0.0 im Einsatz.
Dieser schnelle Fortschritt zeigt, wie die Genossenschaft gemeinsam an der kontinuierlichen Weiterentwicklung arbeitet und neue Funktionen rasch in die Praxis bringt. So entstehen Innovationen nicht auf dem Papier, sondern direkt im täglichen Einsatz bei den Mitgliedsbetrieben.
Stillstand ist keine Option – die Zukunft von Kieselstein ERP wird aktiv gestaltet.
Generalversammlung am 21. Mai 2026
Gemeinsam Zukunft gestalten
Am 21. Mai 2026 fand in Brunnthal bei München die jährliche Generalversammlung der Kieselstein ERP eG statt. Insgesamt nahmen 19 Mitglieder vor Ort sowie drei weitere remote teil und repräsentierten damit 18 Mitgliedsunternehmen. Aktuell zählt die Genossenschaft 35 Mitgliedsfirmen mit insgesamt 539 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben den offiziellen Tagesordnungspunkten stand vor allem eines im Mittelpunkt: die strategische Weiterentwicklung von Kieselstein ERP und die gemeinsame Vision einer offenen, unabhängigen und zukunftssicheren ERP-Lösung.
Technologische Weichenstellung
Mit großer Zustimmung wurde die technologische Weiterentwicklung rund um Java 21, WildFly 7 und Jackrabbit Oak begrüßt. Damit schafft die Kieselstein ERP eG die Basis, um das ERP-System auch langfristig auf einer modernen, stabilen und zukunftsfähigen Technologieplattform weiterzuentwickeln.
Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Frage, wie sich moderne Large Language Models (LLMs) künftig sinnvoll mit dem ERP verbinden lassen. Ziel ist es, Schnittstellen und Möglichkeiten zu schaffen, um KI-generierte Tools einfacher an Kieselstein ERP anbinden zu können. Dadurch sollen künftig individuelle Clients, Anwendungen und plattformübergreifende Apps deutlich einfacher generierbar werden — offen, flexibel und unabhängig von proprietären Systemen.
Open Source bedeutet Mitgestaltung
Die Generalversammlung zeigte erneut, was die Genossenschaft ausmacht: Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und strategische Entwicklungen von den Mitgliedern aktiv mitgetragen. Die anwesenden Mitglieder signalisierten dabei deutliche Unterstützung für den eingeschlagenen Weg. Auch die Weiterentwicklung der Kieselstein Akademie wurde beschlossen. Zusätzlich gab es Fachvorträge unter anderem zu den Themen Commons, Anlagenbuchhaltung sowie Zugferd/eRechnung.
Wachstum der Genossenschaft
Seit der letzten Generalversammlung im April 2025 konnten vier neue Mitglieder gewonnen werden. Gleichzeitig zeigt sich, dass Kieselstein ERP auch außerhalb der Genossenschaft produktiv eingesetzt wird — ganz im Sinne des Open-Source-Gedankens und der freien Verfügbarkeit der Software.
Neuer Vorstand und Aufsichtsrat
Im Rahmen der Generalversammlung fanden zudem die turnusmäßigen Neuwahlen für Vorstand und Aufsichtsrat statt. Markus Bätz (Mitte) bleibt Vorstands-Vorsitzender. Sein neuer Stellvertreter ist Gerd Bauer (rechts im Bild). Links am Bild: Gründer und Softwareentwickler Werner Hehenwarter. Auch im Aufsichtsrat gab es personelle Veränderungen. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist Michael Walter-Vracevic.

Datenhoheit braucht Gemeinschaft
Die Generalversammlung 2026 machte einmal mehr deutlich, wofür Kieselstein ERP eG steht: offene Technologien, gemeinschaftliche Weiterentwicklung und echte digitale Unabhängigkeit. Denn nachhaltige ERP-Systeme entstehen nicht durch kurzfristige Investorenentscheidungen, sondern durch Menschen und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und Zukunft gemeinsam gestalten.
Zeiterfassungsterminal nun auch unter Linux verfügbar
Mit der Version 1.2 steht das bewährte Kieselstein ERP Zeiterfassungsterminal nun auch in Linux Umgebungen, bevorzugt Ubuntu bzw. Debian, zur Verfügung. Zusätzlich wurden viele praktische Features hinzugefügt.
Auf der Suche nach einer zukunftssicheren Alternative für HELIUM V?
Viele Unternehmen, die heute erfolgreich mit HELIUM V bzw. HELIUM 5 arbeiten, beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, wie sich ihr ERP-System langfristig weiterentwickeln wird. In Gesprächen mit Anwendern wird immer öfter berichtet, dass Softwarewartungs- und Pflegeverträge neu strukturiert oder inhaltlich angepasst wurden oder werden. Manche Firmen schildern, dass neue Konditionen teilweise höhere Kosten oder einen veränderten Funktionsumfang enthalten.
Diese Rückmeldungen sind subjektive Erfahrungen einzelner Anwender. Sie zeigen jedoch, dass sich immer mehr Unternehmen vorsorglich informieren, ob es zukunftssichere HELIUM-5-Alternativen, eine mögliche Nachfolge-Lösung für HELIUM V oder zusätzliche ERP-Optionen gibt, die langfristige Planungssicherheit und Stabilität bieten.
Warum der Bedarf nach Alternativen zu HELIUM V steigt
Gerade im produzierenden Gewerbe – etwa in Metallbau, Maschinenbau, Lohnfertigung und Elektronik – ist die Stabilität eines ERP-Systems entscheidend. Wenn sich Vertragsmodelle oder Modulstrukturen verändern, prüfen viele Betriebe:
- Wie sieht die Betreuung meiner HELIUM-5-Installation langfristig aus?
- Sind alle eingesetzten HELIUM-V-Module weiterhin verfügbar?
- Welche Alternativen zu HELIUM 5 bieten Flexibilität und Zukunftssicherheit?
- Gibt es ein mögliches Nachfolgeprodukt zu HELIUM V?
Einige Anwender berichten, dass ihnen als Option ein Umstieg auf BüroPlus empfohlen wurde. Dieses System kann im kaufmännischen Bereich sinnvoll sein, deckt aber im Bereich Produktion, Fertigung, Lagerwirtschaft, Chargen- und Zeiterfassung nicht denselben – und häufig benötigten – Umfang ab.
Deshalb steigt bei vielen Unternehmen das Interesse, alternative ERP-Optionen zu prüfen – etwa eine Migration von HELIUM V oder den Einsatz eines offenen, flexibel erweiterbaren ERP-Systems für Fertigungsbetriebe wie Kieselstein ERP (KES).
Weiterentwickelter Fork – aber kein offizieller Nachfolger
Kieselstein ERP basiert technisch auf einem Fork von HELIUM V (Stand September 2022) und wurde seitdem umfassend weiterentwickelt. (Näheres zur Geschichte von KES erfahren Sie hier)
Damit ergibt sich eine klare, transparente Antwort auf die häufig gestellte Frage, ob Kieselstein ERP der Nachfolger von HELIUM V ist. Die Antwort ist: Jein.
- Ja: Kieselstein ERP baut funktional und technisch auf HELIUM V auf und ist damit für viele Anwender vertraut.
- Nein: Kieselstein ERP ist kein offizieller Nachfolger, weil HELIUM V im Eigentum der Firma Microtech steht. KES wird hingegen von der Kieselstein ERP Genossenschaft getragen und weiterentwickelt.
Genau diese ehrliche Einordnung schafft für viele Unternehmen Orientierung – insbesondere für jene, die eine sanfte ERP-Migration von HELIUM V oder eine Alternative für spezielle HELIUM-V-Module in Betracht ziehen.
Warum Kieselstein ERP für HELIUM-5-Anwender besonders interessant ist
Kieselstein ERP ist eine modulare, offene und langfristig gepflegte, nicht-cloudbasierte Open-Source-ERP-Lösung, die sich besonders an produzierende KMU richtet.
Wichtige Vorteile:
- Module für Fertigung, Stücklisten, Planung, CRM, Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Chargen & Rückverfolgung
- Vollständige Datenhoheit und keine proprietären Lizenzkosten
- Open Source ermöglicht maximale Erweiterbarkeit
- Leichter Einstieg für Firmen, die sich mit einer HELIUM-V-Ablöse beschäftigen
- Durch die Genossenschaft ist die Weiterentwicklung bis weit über 2045 hinaus gesichert
- Ideal für Firmen, die prüfen möchten, wie ein ERP für Produktion aussehen sollte – gestaltet von Menschen, die Produktion wirklich verstehen
Damit eignet sich Kieselstein ERP hervorragend für Unternehmen, die heute mit HELIUM V zufrieden sind, aber zusätzliche Optionen oder Zukunftssicherheit evaluieren möchten. Näheres zur Geschichte und Vision von Kieselstein ERP erfahren Sie auch hier.
NEU: oAuth Anbindung
Mit der Version 1.1.7 steht für den EMail Versand auch die Anbindung z.B. an Microsoft Office 365 per oAuth zur Verfügung. Weitere Detail siehe.
Versteckte Lizenzkosten im ERP-Umfeld: Worauf du achten solltest
Beim Einsatz eines ERP-Systems geht es nicht nur um die Lizenz des ERP selbst. Im Hintergrund fallen zahlreiche zusätzliche Kostenstellen an, die leicht übersehen werden:
Betriebssysteme: Sowohl auf dem Server als auch auf den Clients (stationäre Rechner oder mobile Apps).
Datenbanken & Applikationsserver: Darfst du direkt zugreifen, oder brauchst du Zusatzlizenzen?
Angebundene Systeme: Von E-Mail-Clients bis hin zu Office-Paketen, die oft zwingend vorausgesetzt werden.
ERP-Lizenzmodell: Mieten oder kaufen? Inzwischen setzen die meisten Anbieter ausschließlich auf Mietmodelle – eine dauerhafte Einnahmequelle, die Kunden langfristig bindet.
Unser Tipp: Vergleiche nicht nur die offensichtlichen ERP-Lizenzkosten. Kalkuliere auch die indirekten Kosten mit ein – von Datenbank- und Betriebssystemlizenzen bis hin zu Office-Integrationen. Nur so erhältst du ein realistisches Bild über die Gesamtkosten deines ERP-Systems.
Produktneuheit: Papierlose Fertigung
Zeitbewirtschaftung und Mehrmaschinenbedienung ohne Fertigungspapiere – direkt am Zeiterfassungsterminal. Die Erfassung kann dabei auf Einzelmaschinen-Ebene, nach Maschinengruppen oder für das gesamte Unternehmen erfolgen.
Produktneuheit: Automatisierte Reports
Ab Version 1.0.28 steht für ausgewählte Reports und Auswertungen die komfortable Erstellung von Automatik-Report-Jobs zur Verfügung. Damit lassen sich nicht nur Zeiträume (z. B. täglich wechselnde Auswertungszeiträume) flexibel steuern, sondern auch der Versand per E-Mail oder die Ablage in einer strukturierten Ordnerstruktur automatisieren.
So können wesentliche Kennzahlen vollautomatisch täglich, wöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich generiert werden. Eine Sonderform bildet die Anwesenheitsliste, die im Minutenabstand (statt wie üblich stündlich) erstellt werden kann – beispielsweise zur externen Nutzung in Notfall-Szenarien.
Ein großer Schritt in die Zukunft: Major Version 1.0
Mit der Major Version 1.0 wird nun der Kieselstein ERP Applikationsserver unter Java 11 betrieben. In diesem Zuge wurde auch die Dateistruktur verbessert, sodass damit ein Update mit wenigen Klicks / Kommandos sehr rasch durchgeführt werden kann, ohne auf die Anwenderspezifischen Einstellungen Rücksicht nehmen zu müssen. Somit kann ein Update auch von nicht sehr versierten Systembetreuern rasch und zuverlässig durchgeführt werden.
NEU: Ausgangsrechnungen im Zugferd-2.3-Format
In Verbindung mit der eRechnungs-Funktion können aus dem Kieselstein ERP nun auch Ausgangsrechnungen und Gutschriften im ZUGFeRD-2.3-Format exportiert werden, das als offizielles eRechnungsformat anerkannt ist.
NEU: Eingangsrechnungen per Drag & Drop einlesen
Zeitgerecht steht nun auch die praktische Funktion der Übernahme der Eingangsrechnung aus geeigneten Formaten zur Verfügung. Einfach die Rechnung / das E-Mail in das Drag & Drop Feld der Eingangsrechnung ziehen und die Lieferantenrechnung vollautomatisch übernehmen.
Unterstützt werden:
- ZUGfERD ab 2.0
- eRechnung
- xRechnung
OSBA Connect: Netzwerk-Event und Mitgliederversammlung
14.11.2024 OSBA Connect in Berlin, ab 16:30 Podiumsdiskussion
Gains & Pains beim Einsatz von OpenSource Software.
Spart Open-Source Software-Geld?
Diese Frage kommt immer wieder und wenn man sich als einzelnes Unternehmen isoliert betrachtet, ist diese Frage sehr schwer zu beantworten. Betrachtet man dies aber in einer Gemeinschaft, so wie es z.B. die Kieselstein ERP eG ist, deren Aufgabe die Betreuung und Weiterentwicklung des Open Source ERP Systems Kieselstein ERP ist, in Kombination mit den Anforderungen vor allem durch die Mitglieder, so stellt sich vereinfacht gesagt heraus, dass es für die Summe der Mitgliedsunternehmen deutlich preiswerter ist, freie und offene Software, eben OSS (Open Source Software) einzusetzen.
Ich darf dazu auch gerne auf zwei Artikel der Open Source Business Alliance verweisen.
Der eine ist eine Studie der Universität Harvard, der andere eine Zusammenfassung dazu.
Eine globale Aussage „Mit Open Source sparst du Geld“ ist nicht richtig und nicht falsch. Selbstverständlich müssen die Unternehmen / Entwickler bezahlt werden, die dafür sorgen, dass die Software weiterhin gepflegt und weiter-entwickelt wird. Allerdings überwiegen die Vorteile mittel- und langfristig, vor allem in der Gemeinschaft. Und natürlich stellt die absolute Unabhängigkeit von einem Softwarelieferanten und von den verschiedensten Lizenzmodellen einen herausragenden Mehrwert dar.
Umstellungskosten
Laut unserer Erfahrung sind bei der Umstellung eines ERP-Systemes mit dem Umfang wie Kieselstein ERP auf ein anderes System folgende Punkte und im Endeffekt damit auch entsprechende Kosten zu beachten.
Wir gehen von einem Unternehmen von ca. 50 Mitarbeitenden aus.
- Auswahl
- Schulung
- Einführung
- Anpassung
- Lizenzkosten (weitere Lizenzkosten, wenn dein Unternehmen wächst, was wir uns natürlich alle wünschen)
- Neue Hardware
- Erforderliche (neue) Zusatzprogramme wie z. B. E-Mail und die Portierung der Daten
- Können alle Daten übernommen werden?
- Stammdaten sind üblicherweise kein Problem, müssen aber in aller Regel auch nochmal überarbeitet werden.
- Wie sieht es mit den Daten aus der Dokumentenablage aus?
- Wie ist das mit der Übernahme der Bewegungsdaten? Die Wunschvorstellung, dass auf Knopfdruck alle offenen Aufträge und Co. ins neuen System übertragen werden können, ist (falls überhaupt möglich) immer mit einem enormen Transformationsaufwand verbunden.
Hinterlegt man zu obigen Punkten einen entsprechenden Zeitaufwand für interne und externe Zeiten, so ergeben sich schnell mal 350.000,- € an internen und externen Kosten. Dazu kommt dann noch die Zeit, bis deine Mitarbeiterinnen mit dem neuen System wieder entsprechend effizient arbeiten können (Eingewöhnungsphase). Die Übernahme der Bewegungsdaten ist in den Kosten nicht enthalten.
Daher auch der allgemeine Rat. Setzte so früh wie möglich ein zu dir passendes und mitwachsendes System, wie z.B. das Kieselstein ERP ein. Auch wenn weniger oft mehr ist, gerade bei der Einführung eines neuen Systems, du weißt nicht was die Zukunft bringt. Von den Lizenzen her, also ohne Unterstützung, ist das Kieselstein ERP kostenlos. Somit bist du für das Wachstum deiner Unternehmen bestens gerüstet und wenn du Unterstützung brauchst, einfach Mitglied werden.
Mehr als 600 Mitarbeiter
Derzeit nutzen Mitglieder mit insgesamt mehr als 600 Mitarbeitern die Mächtigkeit von Kieselstein ERP. Die längste Schulungsdauer für die Umsteiger von HELIUM V Systemen waren ca. 20 Minuten. Es wurden bisher keine Fehler, trotz intensiver Verwendung rückgemeldet. Schnellste Umstellung bei einem gut vorbereiteten Umstieg: zwei Stunden.
Brauche ich ein BI System?
Viele Controller und Unternehmensberater vertreten die Ansicht, dass für umfassende Auswertungen ein zusätzliches, teures und komplexes BI-System (Business Intelligence) notwendig ist. In Kieselstein ERP ist das nicht der Fall: Bereits in der Standardauslieferung stehen dir rund 700 Auswertungen zur Verfügung. Diese decken einen Großteil der Anforderungen für Unternehmens- und Fertigungssteuerung ab – und können bei Bedarf flexibel erweitert werden.
Wenn die Basisdaten korrekt und aktuell gepflegt sind (Stichwort: Shit in → Shit out), erhältst du mit wenigen Klicks aussagekräftige Informationen über dein Unternehmen. Dass sich diese Professionalität auszahlt, zeigt ein Praxisbeispiel: In manchen Fällen konnten durch den Einsatz solcher Systeme sogar die Bankkonditionen für Dispo- oder Kontokorrentrahmen spürbar verbessert werden.
Fazit: Investiere Zeit und Geld lieber in die optimale Nutzung deines Kieselstein ERP – anstatt in zusätzliche, komplexe BI-Lösungen.
Wozu noch ein ERP-System?
Im deutschsprachigen Raum gibt es rund 1.000 ERP-Systeme, davon etwa 20 Open-Source-Lösungen. Fast alle stammen jedoch aus der Buchhaltung oder sind primär auf den Handel ausgerichtet.
Das Kieselstein ERP (lizenziert unter AGPL) verfolgt einen anderen Ansatz:
Es kommt aus der Produktion – denn wir müssen mit unserer Arbeit (Dienstleistung oder Fertigung) zuerst das Geld verdienen, bevor wir es verbuchen.
Es ist speziell auf die Anforderungen von klassischen produzierenden KMU zugeschnitten.
Es verfügt selbstverständlich über alle Buchhaltungsfunktionen, die für den laufenden Betrieb notwendig sind.
Das Kernsystem ist deutschsprachig – ein entscheidender Vorteil für Programmierer und Consultants, da es die notwendige sprachliche Eindeutigkeit bietet. Gerade in der Fertigung, mit ihren vielen Spezialbegriffen, ist dies ein Muss für ein qualitätsvolles System.
Systemumgebungen: läuft auf Linux (bevorzugt Debian/Ubuntu), Windows® und iOS®.
Sprachen: verfügbar in Deutsch (DE, AT, CH), Englisch, Italienisch, Polnisch sowie Slowenisch (in Vorbereitung).